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1. Dezember 2016:
Fünftes Windrad am Greiner-Eck genehmigt

Windrad Greiner EckDas Regierungspräsidium Darmstadt hat das fünfte Windrad am Greiner-Eck bei Hirschhorn genehmigt. Ein weiterer schwarzer Tag für die Region. Trotz laufender Rechtsverfahren wird auch dieses Windrad mit sofortiger Vollziehung angeordnet. Bereits Anfang November 2016 waren die Rodungsarbeiten dazu genehmigt worden. Es kann anscheinend nicht schnell genug gehen, um für vollendete Tatsachen zu sorgen. Laut Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid konnte damit "eine weitere positive Entscheidung in Sachen Windkraftausbau getroffen werden". Was daran positiv sein soll, erschließt sich wahrscheinlich nur ihr selbst; allenfalls noch den Betreibern, Herstellern und Projektierern, die sich damit die Taschen aus dem EEG-Subventionstopf vollstopfen können.

Es dürfte sich mittlerweile doch herumgesprochen haben, dass durch den Ausbau der Windindustrie kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzt wird. Ebenso wird dadurch kein CO2 eingespart. Fakt ist auch, dass die Hälfte der deutschen Windindustrieanlagen unwirtschaftlich sind. Windkraft ist zudem nicht verlässlich, da nicht speicherbar - die künftige Versorgungssicherheit gerät bei dem anhaltenden Windwahn massiv in Gefahr. Die Zerstörung der Natur und Artenvielfalt, die Gesundheitsgefährdung der Menschen, die Vernichtung von Eigentumswerten sowie die Verschandelung des Landschaftsbildes kommen als Boni für die Betroffenen noch obendrauf.

Na dann, eine wahrlich positive Entscheidung - herzlichen Glückwunsch nach Darmstadt und natürlich auch nach Viernheim - dort wird sich Projektierer und Bauleiter Jürgen Simon (3P Energieplan GmbH, Viernheim) vor Glück die Hände reiben und sich wie Dagobert Duck fühlen.

OZ vom 1.12.2016

 

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Wussten Sie, dass Windräder Grundstücke entwerten? 

JA, das wussten Sie bereits oder haben es zumindest vermutet. Sie hoffen sicherlich, dass Ihnen das als betroffener Bürger von Wald-Michelbach oder anderswo mit der eigenen Immobilie nicht passiert. Weit gefehlt. Schon heute weisen Immobilienmakler auf die Risiken hin und raten dringend an, auf mögliche Störfaktoren in der Umgebung zu achten. Dazu zählen auch, wen wundert es, Windräder. 

Kann ein Betrag zur Klimarettung etwa ein Störfaktor in unserer Gesellschaft sein? Wir Deutschen sind doch alle so positiv für die Klimarettung eingestellt. Jeder will sie. Dennoch ist es nun ein Makel, wenn eine Immobilie direkt an einem Wind-"park" liegt? Fakt ist, dass der Staat mit seiner fehlgeleiteten Energiepolitik viele seiner Bürger zwangsweise enteignet. Entschädigung gleich Fehlanzeige, da "Öffentliches Interesse" immer als Argument überwiegt. Deutschland ist eine Lachnummer. Leider. 

WEA werten Grundstck ab

 

Hier geht es zum Ratgeber der Naspa
Prof. Dr. Michael. Elicker, Staatsrechtler | Beitrag zur entschädigungslosen Enteignung des Häuslebauers 

 

ODENWALD-BLUES

 

Trailer: In einem dreiviertel Jahr